Na sehr super, Mario

Ich habe ja schon immer Computerspiele geliebt. Angefangen beim C64, Amiga 500, NES, SNES, Sega Megadrive, Gameboy, N64, Playstation 1-4, Wii, PC, GameGear, xBox, etc. – ich hatte sie alle. Ich war aber immer nur Gelegenheitsspieler. Ich glaube es gibt eine handvoll Spiele die ich auch wirklich zu Ende gebracht habe. Super Mario war keine davon – obwohl ich alle Teile und Varianten gespielt habe.

Zu meinen Favoriten aus der “Super Mario”-Reihe zählt “Super Mario World”. Vor kurzem bin ich jetzt über etwas ziemlich cooles gestolpert. Es gibt Menschen die bauen jetzt noch, für Emulatoren – also Programme die zB einen SNES simulieren – eigene Level für diverse Spiele. Unter anderem eben Super Mario World.

Failadelphia

WOW! Was für ein Wortspiel oder? Lassen wir es noch einmal wirken: FAILadelphia. Ist mir gerade eingefallen, als ich den Blogpost schreiben wollte. So genug Lob, lasst mich mit Kritik starten.

Vorab: ihr kennt das bestimmt, ihr geht in einen Supermarkt und seid auf der Suche nach Lebensmitteln. Dabei fallen einem immer wieder neue Produkte auf, die natürlich geschickt platziert sind. Ich bin ja jemand der voll auf solche Werbedinge reinkippt. Wenn etwas gut aussieht oder spannend verpackt ist oder so, dann wird das mal gekauft um es zu kosten. Ich esse ja gerne und viel und bin nicht vor Schwachsinn abgeneigt. Ich war auch der jenige der die Pizza-Burger gekostet hat (und die Aufregung darüber nicht versteht, ist ja nur Pizza in einer anderen Form).

Zurück zum eigentlichen Thema. Letztens gehe ich also mit offenen Augen durch den Supermarkt meiner Wahl und bin in der Kühlabteilung auf der Suche nach neuen, aufregenden Aufstrichen. Da fällt mir etwas ins Auge: Eine völlig neue Verpackung von Philadelphia. Nicht die ovalen, flachen sondern ein hoher Becher. Nennt sich “Philadelphia Cuore Cremoso” und den gibts unter anderem in der Geschmacksrichtung “Getrocknete Tomate”.

Championsnight oder “Wie ich mich mal einen Abend für Fußball interessiert hab”

Es gibt ja so Dinge, die gehen einfach an einem Vorbei. Gelbsucht in einem Thailand-Urlaub zum Beispiel. Oder aber in meinem Fall: Fußball. Schon als Kind konnte ich mich nicht wirklich dafür begeistern. Ich bin in einem Dorf aufgewachsen, in der Nähe von Wien, aber doch sehr beschaulich. 1000 Einwohner und ca 30 Kinder in der Volksschule. In der ganzen. Trotzdem habe ich natürlich mal beim örtlichen Fußball-Verein mitgemischt. Dazu muss man sagen, dass ich nicht einmal mehr weiß warum – mein Vater war es nicht, der hat sich für Fußball genauso interessiert wie ich.

Jedenfalls kam es, dass ich als 6 oder 7-jähriger in der heimischen Fußballmannschaft im Tor gestanden bin. Und das einzige an das ich mich heute noch erinnern kann: Eine Volksschullehrerin, die für ihr lautes Organ und ihre Stränge bekannt war, stand bei einem Match in der Dreifachhalle in Mödling, direkt hinter mir beim Tor und hat mich die ganze Zeit angebrüllt “SCHMEISSEN! DU MUSST DICH SCHMEISSEN!!!” und ich wollte mich aber eigentlich garnicht auf den harten Hallenboden schmeissen. Ich wollte eigentlich nicht mal dort sein. Kurz danach habe ich meine Fußball-Karriere beendet und auch heute ist es noch so, dass ich mich Fußball einfach nichts anfangen kann.

Umso lustiger fand ich es, dass gerade ich von HEINEKEN gefragt wurde, ob ich nicht eine Championsnight ausrichten wolle – also einen Fußball-Abend für mich und meine Freunde zu einem Champions League Spiel. HEINEKEN kommt zu mir und baut mein Wohnzimmer in eine Fanbase um, bringt Bier, Pizza, Chips und unterhaltsame Challenges – sowie Fernseher, Couch, Fotowand, Merchandising-Artikel und vieles mehr.

Erst dachte ich mir: WTF? Aber beim Gedanken daran ein paar Leute einzuladen, gratis Pizza zu bekommen und einen lustigen Abend zu haben, bei dem ich mit Fußballwissen brillieren kann (Warum sind alle Spieler blau oder gelb und der eine ist rot? Das ist der Schiedsrichter.), hab ich mich dazu entschlossen es doch zu tun. Abgehalten wurde das ganze bei mir im Büro, weil ich meine hochschwangere Frau und Tochter nicht dazu nötigen wollte auszuziehen und weil wir im Meetingraum viel Platz haben.

Also war HEINEKEN da und hat einen echt coolen Abend veranstaltet. Und ihr könnte das auch! Einfach auf der HEINEKEN-Webseite mitspielen und eine Championsnight gewinnen!

No Sugar Challenge

Ab jetzt ist es soweit. Ich werde versuchen 1 Woche – also 7 Tage, also von heute Montag bis einschließlich Sonntag auf Zucker zu verzichten.

Die Hintergrund-Geschichte: Ich bin Schokoladeabhängig. Ich esse wahnsinnig viel Schokolade und Süßes. Manchmal 300 Gramm pro Tag oder mehr. Dass das nicht gesund sein kann, ist klar. Deswegen will ich jetzt einmal versuchen darauf zu verzichten.

Auf der Ferienmesse #DiscoverYourSmile

Anfang des Jahres hat TUI mich gefragt ob ich ein paar Ideen hätte für Ihre neue Kampagne #DiscoverYourSmile – und ja, klar habe ich da! Ich meine Hallo!? Smiles discovern? Wer wenn nicht ich, oder? Die erste Station war die Ferienmesse in Wien. Dort habe ich versucht ein paar Leuten ein Lächeln zu entlocken. Hat gut funktioniert. Einmal. Aber jetzt seid ihr dran. Vielleicht entkommt ja euch auch ein Lacher, dann habe ich meine Mission erfüllt. YEAH!

PS: Das mit dem Mikrofon lerne ich noch. ¯\_(ツ)_/¯